Home  » Ellenbogenbandagen

Ellenbogenbandagen

Kaufberatung Ellenbogenbandagen

Schmerzen im Ellenbogen entstehen häufig durch Überlastung. Therapieren sie nicht ausreichend können sich daraus chronische (dauerhafte) Schmerzen entwickeln. Ursache der Überlastung kann zum Beispiel eine statische Tätigkeit sein, die über einen längeren Zeitraum ausgeführt wird, wie zum Beispiel hämmern. Tennisspieler leiden oft unter diesen Schmerzen. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Indikation den Beinamen Tennisarm bekommen hat. Schon die falsche Griffhaltung oder der falsche Schläger führen zu der Erkrankung. Um die Schmerzen zu lindern, helfen häufig Epicondylitisbandagen. Bei der Wahl der Bandage sollten Sie darauf achten, dass eine Pelotte im Lieferumfang enthalten ist. Diese übt, an der richtigen Stelle platziert, einen schmerzlindernden Druck auf die entzündeten Sehnenansätze aus. Die Pelotte sollte nicht zu weich sein. Hochwertige Bandagen haben meist anatomisch geformte Pelotten. Achten Sie auch auf ein hautfreundliches Material und einen langlebigen Kletverschluss.   

Ellenbogenbandagen umschließen den Ellenbogen und Teile des Ober- wie Unterarmes. Sie werden meist nach Verletzungen mit Schwellungen, bei Schleimbeutelentzündungen oder Arthrose verwendet. Da der Ellenbogen recht schmerzempfindlich ist, sollten Sie bei der Wahl darauf achten, dass sie eine anatomisch geformte Bandage auswählen. Wichtig ist, dass die Bandage gezielte Kompression an den richtigen Stellen aufbaut und an empfindlichen Stellen, wie dem Condylus weiter gearbeitet ist. Einige Produkte bieten eingearbeitete Pelotten, diese bewirken den notwendigen Druck auf die Muskelursprünge.  

Sollten Sie Ellenbogenschutz für den Sport suchen, die das Gelenk bei stürzen oder Stößen schützt, empfehlen wir Ellenbogenschoner mit zusätzlichen Polstern. Diese sollten an der Oberfläche durch eine Kevlarbeschichtung geschützt sein, dass sichert eine längere Lebensdauer.